2026 werden in folgenden Kollektiven un:erhörte Stimmen erforscht:

BERLIN OHNE __________! 
– Von deinem Protest zu meinem (Arbeitstitel)

Was finde ich ungerecht - in der Schule, zu Hause, in der Gesellschaft oder in der Politik?  Was will ich verändern und wogegen will ich protestieren? Ausgehend von diesen Fragen setzen sich Schüler*innen künstlerisch mit Protestformen damals und heute auseinander. Im Zentrum stehen die historischen Studierendenproteste 1984 gegen die geplante Sprengung der Gasometer im Prenzlauer Berg in Berlin.

In diesem Kollektiv forschen Yassine, Raphael, Zoe, Lennox, Amelie, Charlize, Luna, Revel, Tyler und Fidan sowie Pauri Röwert und Jelena Bosanac

Theaterparcours (un)erhört oder Wer steht auf dem Sockel?

Wir setzen uns mit der Geschichte des Parks auseinander und untersuchen historische, politische und persönliche Dimensionen des Ortes. Eine zentrale Station bildet die monumentale Thälmann-Statue. Von hier ausgehend beschäftigen wir uns mit Fragen wie: 

  • Wer war Ernst Thälmann?
  • Was macht einen Menschen zum „Helden“?
  • Wer ist ein Held oder eine Heldin für uns heute?
  • Was sind Alltagsheld:innen? 
  • Wer sollte auf einem Sockel stehen? 

Hier forschen Hannibal, Felix, Frida, Isabella, Miriam, Naoki, Lara, Syriana, Theo und Toni miteinander sowie Sofie Hüsler und Steffi Sembdner